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Das Programm
Quaero ist ein Programm, welches Forschung und industrielle Innovation im Bereich der Technologien für die automatische Analyse und Klassifikation von multimedialen und multilingualen Dokumenten vorantreibt.
Die Zusammenarbeit der Partner erstreckt sich auf Forschung und auf Realisation von fortgeschrittenen Demonstratoren und Prototypen von neuartigen Anwendungen und Diensten, für den Zugang und die Nutzung von Multimedia-Informationen, wie etwa gesprochene Sprache, Bilder, Video und Musik.
Das Programm fördert ein starkes Zusammenwirken zwischen den teilnehmenden Industriepartnern und den Forschungseinrichtungen. Demonstratoren und Prototypen ermöglichen die Evaluierung der Marktfähigkeit und der technologischen Ausgereiftheit der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse. Das Feedback daraus einfließt in Definition und Abstimmung der Forschungs- und Entwicklungsprioritäten.
Die Ergebnisse des Programms zielen auf die Bedürfnisse des Massenmarkts ebenso ab wie auf die des kulturellen, des wissenschaftlichen und des professionellen Bereichs:
- Portale sowie Such- und Navigationswerkzeuge für Endkunden, beispielsweise für die Suche nach Podcasts, Fotos oder Videos auf PC, Fernseher und Mobiltelefon/PDA;
- Werkzeuge für die Digitalisierung, Anreicherung und Verbreitung des audiovisuellem Erbes, sowie für digitale Bibliotheken;
- Integrierte, professionelle Lösungen für die Verwaltung audiovisueller Inhalte und Metadaten (Analyse, Fusion, Gruppierung, Indizierung und Archivierung)
Das Konsortium
Das Konsortium besteht aus französischen und deutschen öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen.
Das Quaero-Konsortium ist von Technicolor koordiniert. Die anderen großen Industriepartner sind France Telecom, Jouve, Yacast und Exalead.
Die Technologieanbieter Bertin, Synapse, Vecsys und Vecsys Research entwickeln erstklassige Technologien in ihren jeweiligen Sparten weiter.
Französische und deutsche öffentliche Forschungseinrichtungen, die von CNRS koordiniert werden, sind CNRS (INIST, LIMSI, IMMI), INRIA, das Institut Telecom, IRCAM, IRIT, LIPN, MIG-INRA, die Universität Joseph Fourier, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die RWTH Aachen.
Nicht zuletzt belegt die Teilnahme der öffentlichen Einrichtungen BnF, DGA, Ina und LNE eine deutliche Unterstützung des öffentlichen Sektors für den Erfolg des Programms.
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